Man sagt aller guten Dinge sind drei. Nach dem erfolgreichen Doppelschlag von „Blossom“ und „Modern Ruin“ folgt am 03. Mai 2019 das dritte Album von Frank Carter & The Rattlesnakes bei International Death Cult. „End Of Suffering“, so der Titel, ist eine stadiongroße Willenserklärung und ein persönlicher Aufschrei.

Zeitgleich mit der Ankündigung des Albums hat die Band das Video zur ersten Single „Crowbar“ und erste Tourdaten veröffentlicht.

„Crowbar“ klingt streng und unnachgiebig, und ist ein akustischer Molotow-Cocktail eines Tracks.

„I saw an amazing bit of graffitti during the Paris riots which said: ‘We’ve cut off heads for less than this’“, erzählt Frank begeistert. „I loved that attitude. People are sick of being force fed doom and gloom.“

„Crowbar“ erscheint zeitgleich mit einem Video, das vom langjährigen Kollegen Ross Cairns (Regie Biffy Clyro und QOTSA) produziert wurde und als Art Weckruf zum Handeln dienen soll.

Benannt nach dem buddhistischen Begriff für Erleuchtung – wurde „End Of Suffering“ in nur sechs Monaten aufgenommen, während der Hitzewelle, die London letztes Jahr heimsuchte. Es ist der Sound einer Band, die in ein völlig neues Reich der Sinne eintritt, eine vierzigminütige Rock’n’Roll-Achterbahnfahrt, die mit einer rissigen lyrischen Ehrlichkeit durchzogen ist.

Mit Cam Blackwood (George Ezra / Jack Savoretti) am Ruder und vom legendären Alan Moulder (Nine Inch Nails / Queens of the Stone Age) gemischt, sieht man Carter, Co-Songwriter Dean Richardson und den Rest zwar nicht Ihre Flügel spreizen, dafür viel mehr laufend und kopfüber in bisher unbekannte Gewässer springen. Im Opener „Why A Butterfly Can’t Love A Spider“ singt Frank mit voller Kraft: „When I’m high I’m in heaven/When I’m low I’m in hell“.

In einem Zeitalter, in dem nichtssagender Pop und Kommerzrock überwiegen, macht das neue Album tatsächlich das, was großartige Musik auch sollte – Geist und Seele (wieder)beleben.

Im Zuge der Veröffentlichung des Albums werden Frank Carter & The Rattlesnakes intime Shows in ganz Europas spielen, um einen ersten Eindruck von „End Of Suffering“ in Live-Umgebung zu vermitteln.