„His songs show so much observation and rehearsal – onstage, the vocal harmonies of his band members were impeccable…“ – The New York Times

Am 08.05.2015 veröffentlicht Jacco Gardner sein neues Album “Hypnophobia”. Seit der niederländische Barock-Pop-Prinz, Produzent, Multiinstrumentalist und Traumtänzer Jacco Gardner 2013 die Türen seines Debüts “Cabinet of Curiosities” öffnete, ist viel geschehen in der fabelhaften Welt des Jacco Gardner: Nach endlosen Tourneen, einer Schatztruhe voll gesammelter Erfahrungen und dem Split seiner ehemaligen Band The Skywalkers verdingte er sich an den Keyboards der kalifornischen Garage-Rock-Combo Allah-Las. Anschließend zog er sich in sein kleines Wunder-Reich, das Shadow Shoppe Studio im Herzen eines Amsterdamer Industriegebiets zurück, um “Hypnophobia” aufzunehmen: “Touring all over the world has completely changed me. I’ve seen places I’d never seen before or didn’t even know existed. I think Hypnophobia has got some of it’s adventurous character from all those amazing experiences.”

Auf seinem zweiten Album “Hypnophobia” entführt uns Jacco Gardner erneut in seine psychedelische Märchenwelt aus Wurlitzer Electric Piano, Mellotron und antikem Steinway-Klavier, das er einst auf Tour in einer Dorf-Kirche erstand. Klingt absurd, inmitten von Fabrikgebäuden und Industrie-Charme ein hypnotisches Psychedelic-Album einzuspielen, dessen Titel an der Schnittstelle zwischen Traum und Wirklichkeit changiert? Gardner schafft diesen Spagat und wer meint, er hätte lediglich den Sound vergangener Zeiten aufpoliert, irrt gewaltig.

“Hypnophobia” vereint auf betörende Art und Weise opulente Instrumental-Tracks mit großartigen Pop-Songs, die es in ihrer Wortgewalt mit Klassikern aus vergangenen Zeiten aufnehmen können. Songs, die den Hörer in ihren Bann ziehen und die Realität kurz vergessen machen.